Der Wikileaks-Gründer Julian Assange bei seiner Verhaftung vor der ecuadorianischen Botschaft in London im April 2019 Foto: imago/Italyphotopress

In London beginnt am Montag ein Verfahren das klären soll, ob Wikileaks-Gründer Julian Assange an die USA ausgeliefert werden darf. Dort drohen im bis zu 175 Jahre Haft.

London - Für die einen ist Julian Assange ein Held. Er hat mit der Enthüllungsplattform Wikileaks schlimmste Kriegsverbrechen dokumentiert. Für die anderen ist der Australier ein Verräter, der Staatsgeheimnisse preisgegeben hat. Die USA wollen ihm den Prozess machen und ihn wegsperren, 175 Jahre lang. Am kommenden Montag beginnt in London ein Verfahren, das klären soll, ob Assange an die USA überstellt wird. Ein Sonderermittler der Vereinten Nationen hat nun im Vorfeld von Begebenheiten berichtet, die dazu geeignet sind, das Vertrauen in westliche Rechtsstaaten zu erschüttern.

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