Das Teshima Art Museum, von der Künstlerin Rei Nato und dem Architekten Ryue Nishizawa vom Renommier-Büro Sanaa gestaltet, steht in der japanischen Tradition des „schattigen“ Lichts. Foto: Arnout Fonck

Architektur interessiert viele. Sich ein Urteil über die Qualität von Bauwerken zu bilden, traut sich aber nicht jeder zu. Wir stellen zwei Bände vor, mit denen Einsteiger ein gutes Rüstzeug an die Hand bekommen.

Die Geschichte der Architektur ist so alt wie die Menschheit. 400 000 vor Christus baute sich eine Clan-Gesellschaft an der Mittelmeerküste bei Nizza Wohnhütten aus schräg gestellten Ästen. War das schon Architektur? Ja: weil Architektur nicht nur gebauter Schutz vor Unbilden ist, sondern auch Ausdruck und „Gestaltungsinstrument“ einer Gesellschaft. Gleich im Vorwort seines Abrisses von 2500 Jahren Architekturgeschichte macht Klaus Jan Philipp seine ganzheitliche Herangehensweise deutlich. Auf den folgenden nicht ganz 500 Seiten seines „Buchs der Architektur“ liefert der Stuttgarter Architekturhistoriker einen ungemein kompakten chronologischen Abriss der Architektur von der Antike bis zu Gegenwart.

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