Wie soll die B 14 und ihre Umgebung künftig aussehen? Zu dieser Frage hat die Stadt einen städtebaulichen Wettbewerb ausgeschrieben, der im September entschieden werden soll. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Mit großem Getöse hat sich das Rotterdamer Architektenbüro KAW aus dem Wettbewerb um die Neugestaltung des Stadtraums B 14 verabschiedet. In einem offenen Brief übt das Büro heftige Kritik an den Rahmenbedingungen. Die Stadt weist die Vorwürfe zurück.

Stuttgart - Ist es die Reaktion eines beleidigten, durchaus namhaften Architekten, der die Konkurrenz mit zwei Dutzend anderen Büros im Wettbewerb um den Stadtraum B 14 scheut? Oder hat der Auslober, die Landeshauptstadt Stuttgart, ihre Hausaufgaben nicht gemacht und das renommierte Büro damit vor den Kopf gestoßen? Auf jeden Fall sorgt der offene Brief, mit dem der Chief Executive Officer des Rotterdamer Büros KAW Architekten, Reimar von Meding, seine Absage für den am 15. Juli beginnenden Wettbewerb zur Neugestaltung der Verkehrsachse zwischen Marienplatz bis zum Schwanenplatztunnel begründet hat, hinter den Kulissen im Rathaus für Aufsehen.

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