Verbraucher reagieren derzeit besonders preissensibel, auf welche Art diese Steuervergünstigung weitergegeben wird. Foto: dpa/Uwe Anspach

Die Preisschlacht im Lebensmittelhandel ist in vollem Gang – doch es gibt auch Verlierer, kommentiert Wirtschaftsredakteurin Imelda Flaig.

Stuttgart - Glaubt man den Werbeversprechen der Discounter, scheint jeder der Billigste zu sein. Vor allem die Giganten Aldi und Lidl liefern sich eine Werbeschlacht wie seit Jahren nicht mehr – egal, ob bei der günstigsten Tiefkühl-Pizza, den billigsten Chicken Nuggets oder den preiswertesten Dosentomaten. Auslöser war die Mehrwertsteuersenkung zu Beginn des Monats, denn sie bietet für die Unternehmen zweifellos eine spektakuläre Gelegenheit, das eigene Preisimage zu stärken. Dass Händler die Gunst der Stunde nutzen, ist keinem zu verdenken. Denn die Verbraucher sind derzeit besonders preissensibel, auf welche Art diese Steuervergünstigung weitergegeben wird.

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