Darstellung des Paracelsus in einem Gemälde von Quentin Massys Foto: Wikipedia

Zahlreiche Straßen und Krankenhäuser sind nach ihm benannt. Zu Lebzeiten war Paracelsus jedoch alles andere als unumstritten. Wer war dieser Mann, der ständig aneckte – und am Ende die traditionelle Schulmedizin auf den Kopf stellte?

Einsiedeln/Salzburg - Ende 1493 oder Anfang 1494 kommt in Einsiedeln im Kanton Schwyz ein Knabe zur Welt, der wie viele Kinder seiner Zeit in prekären Verhältnissen aufwächst: Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus. Sein Vater, ein einfacher Landarzt aus niederem, altwürttembergischem Adelsgeschlecht, kann die Familie mehr schlecht als recht versorgen. Seine Mutter, eine an Schizophrenie leidende Leibeigene des Benediktinerstifts in Einsiedeln, nimmt sich das Leben, bevor er zehn Jahre alt ist.

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