Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht unter Druck, die Industrie in der Gaskrise wirkungsvoll zu schützen. Foto: dpa/Jan Woitas

Metallarbeitgeber und IG Metall sehen die große Mehrheit der Unternehmen im Land sensibilisiert, falls die russischen Gaslieferungen dauerhaft ausbleiben. Zugleich nehmen sie die Politik verstärkt in der Pflicht.

Die großen Industriebetriebe der Region bereiten sich intensiv auf eine Gasmangellage vor, die infolge des dauerhaften Ausbleibens von russischem Gas spätestens im Winter eintreten könnte. Vielfach wurden Krisenstäbe eingerichtet, die sich auf diverse Szenarien einrichten, wie etwa Mercedes-Benz, Bosch oder Mahle gegenüber unserer Zeitung bestätigten.

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