Eberhard Gienger wäre zum Auftakt des Golfturniers eine Punktlandung aufs Grün gelungen – wenn er denn gedurft hätte. Foto: /Herbert Rudel

Ein rundes Dutzend Weltmeister und Olympiasieger haben zugunsten des Esslinger Fördervereins Herzklopfen zum Golfschläger gegriffen. Bei dem Charity Golf Turnier und der Abendgala haben sie mehr als 20 000 Euro für den guten Zweck eingespielt.

Esslingen - Die längste Bahn auf der Anlage des Golf-Clubs Hohenstaufen bei Donzdorf ist die am 16. Loch. Sie misst 454 Meter. Ein guter Golfprofi benötigt dafür fünf Schläge. Der ehemalige Reckweltmeister Eberhard Gienger hat das noch getoppt. Er hat es geschafft, den Golfball aus einer Entfernung von 1100 Metern knapp ans Grün zu bringen. „Ich hätte auch das Loch getroffen. Aber auf dem Grün zu landen hat man mir verboten“, sagte der Sportler beinahe entschuldigend, nachdem er seinen Fallschirm ausgeklinkt und den symbolischen Spielball des Esslinger Charity Golf Turniers dem Organisationschef Wolfgang Haußmann überreicht hatte.

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