Elektrobusse haben seit 75 Jahren ihren festen Platz im Esslinger Stadtbild – bis 2024 will die Kommune hundertprozentige Elektromobilität im Stadtverkehr. Foto: Horst Rudel

Bis 2030 dürfte das Gros der neu zugelassenen Busse im öffentlichen Personennahverkehr emissionsfrei sein – eine EU-Richtlinie nimmt die Kommunen in die Pflicht. Doch die Suche nach der richtigen Antriebsart ist schwierig, und eine falsche Entscheidung kann teuer werden. Viele setzen auf Elektroantriebe, andere auf Wasserstoff. Kreisräte aus dem Landkreisen Esslingen und München holten sich gemeinsam Rat bei einem Experten.

Kreis Esslingen - Die Welt steht am Scheideweg: Die Folgen des globalen Klimawandels zeigen sich immer deutlicher – nur wenn es gelingt, die Erderwärmung zu stoppen, kann die Zukunft gelingen. Ein deutlich reduzierter Verbrauch fossiler Energien ist ein unverzichtbarer Baustein in jedem Klimaschutzkonzept. Der umweltgerechte Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Doch was ist die richtige Technologie: Wasserstoff- oder Elektroantrieb? Damit sie aufs richtige Pferd setzen, haben Vertreter der SPD-Kreistagsfraktionen Esslingen und München-Land, die häufiger den Austausch pflegen, mit Martin Schmitz, dem technischen Geschäftsführer des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), online diskutiert. Hinterher durfte sich die Stadt Esslingen bestätigt fühlen, den Busverkehr bis 2024 komplett auf Elek­tromobilität umzustellen.

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