Die Gemeinde bat die Bürger um einen maßvollen Umgang mit Wasser. Foto: Kerstin Dannath

Um die Wasserversorgung in Köngen stand es im Sommer so schlecht, dass ein Wasserspargebot verhängt wurde. Auch andernorts lassen die langen Trockenperioden die Kommunen aufhorchen.

Verdorrter Rasen, leere Pools und staubige Autos - bereits zum zweiten Mal wurde in diesem Sommer in Köngen ein Wasserspargebot von der Verwaltung verhängt. „Wegen der großen Hitze gab es ein rapides Absinken der Pegelstände vor allem im Hochbehälter Egert“, sagte Bürgermeister Otto Ruppaner vor dem Gemeinderat. Es bestand teilweise Sorge, dass am Egert nicht einmal mehr der Löschwasserpegel – denn auch die Feuerwehr bedient sich an den Hochbehältern – eingehalten werden kann.

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