Das SSVE-Team im Merkel’schen Hallenbad, wo es am Samstag in die Bundesliga-Saison startet, hinten von links: Denia Steil, Ilektra Kechlibari, Julia Freter, Maxima Kleisch, Georgia Sopiadou, Mia Boscolo, Viktoria Tomica, Mira Tzenov und Trainerin Iris Schneider. Vorne von links: Leonie Schneider, Zoe Reutter, Elena Ludwig, Ioanna Petiki, Tasja Haselwander, Lina Roth, Karla Spurk. Es fehlen: Co-Trainer Marius Schmitt, Maria Eleni Kotroni, Jamie-Julique Haas, Nele Neubert, Lara Tick, Lilli Groß. Foto: /Sibylle Schmied

Die Wasserballerinnen des SSV Esslingen starten am Samstag im Merkel’schen Bad gegen den SV Bayer Uerdingen ohne Zuschauer in ihre zweite Saison nach der Rückkehr in die Bundesliga. Als Saisonziel nennen Team und Trainerin Iris Schneider Platz sechs.

Anfang der Woche gab es erst mal einen – weiteren – Dämpfer. Nicht nur, dass die Bundesliga-Wasserballerinnen ihr Saison-Auftaktspiel am Samstag (16.30 Uhr) gegen den SV Bayer Uerdingen im kleinen Merkel’schen Hallenbad austragen müssen. Nun haben sie erfahren, dass keine Zuschauer ins Bad dürfen. Ein Bundesliga-Spiel ohne Fans – das gab es zuletzt während der entsprechenden Corona-Einschränkungen, als das der Preis der Kadersportler war, überhaupt zu Wettkämpfen antreten zu dürfen.

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