Esslingens Nikolai Stankovic, hier von Hannovers Ivan Nagaev bedrängt, erzielt in den beiden Spielen jeweils zwei Tore. Foto: /Florian Petrow

Der Esslinger Wasserball-Bundesligist verpasst den Einzug ins Halbfinale. Trainer Nossek stellt die Sinnfrage.

Hannover - Es war insgesamt nicht der Tag der Wasserballer des SSV Esslingen. Zuerst fiel beim Rückturnier der Bundesliga-Vorrunde in Hannover während des entscheidenden Spiels der Liveticker aus, sodass die Fans zuhause nicht mitfiebern konnten. Und auf dem Heimweg strandete die Mannschaft zwischenzeitlich auf dem Bahnhof in Fulda. Am ärgerlichsten aus Sicht der SSVE-Akteure aber war ihr Auftritt im ersten Viertel des Spiels gegen den ASC Duisburg: Dem 0:5 schwamm die Mannschaft während des weiteren Spielverlaufs hinterher und verlor am Ende mit 12:18 (0:5, 3:5, 5:5, 4:3), obwohl sie fürs Weiterkommen einen Sieg mit mindestens zwei Toren Differenz gebraucht hätte. Damit verpassten die Esslinger den Einzug ins Halbfinale und waren entsprechend enttäuscht – vor allem von sich selbst. Die 7:26 (2:8, 2:7, 1:5, 2:6)-Klatsche nach kurzer Pause gegen das Top-Team Waspo Hannover spielte keine große Rolle mehr.

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