SSVE-Spieler Benedek Szöke (am Ball) versucht, ein Tor zu erzielen. Foto: Benjamin Lau

Die Wasserballer des SSV Esslingen unterliegen im ersten Heimspiel in der 2. Bundesliga im Sportbad Neckarpark dem Ersten SV Krefeld mit 11:18.

Wie schnell sich die Gefühlswelten im Sport drehen können, bekamen die Zuschauer beim ersten Heimspiel in der 2. Bundesliga zwischen dem SSV Esslingen und dem SV Krefeld im Stuttgarter Sportbad Neckarpark zu sehen. Im ersten Viertel lief SSVE-Coach Miklos Barothy noch mit einer freudigen Miene den Beckenrand auf und ab und sein Gegenüber, SV-Trainer Georg Metten, schlug die Hände hinter dem Kopf zusammen. Spätestens nach dem zweiten Viertel wendete sich aber das Blatt – und Barothy musste nach der am Ende feststehenden 11:18 (2:3, 1:6, 3:4, 5:5)-Pleite des SSVE gegen Krefeld erst einmal durchschnaufen. „Klar, mit sieben Toren zu verlieren, sieht nicht gut aus, aber ich glaube, dass man das aufgrund der neuen Regel, also dass das Spielfeld verkürzt wurde, nicht als deutliche Niederlage werten darf“, sagte SSVE-Coach Barothy, der im Vorfeld mit einer spannenden Partie rechnete.

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