Antifa-Aktivisten und ihr Selbstverständnis. Foto: Lichtgut/Ferdinando Iannone

Politisch motivierte Selbstjustiz ist in jedem Fall hart zu bestrafen, sagt Redakteur Peter Stolterfoht, der den Wasenprozess von Anfang bis Ende begleitet hat.

Stuttgart - Wer sich friedlich gegen Rassismus, Diskriminierung und nationalsozialistisches Gedankengut einsetzt, der sollte sich von der Antifa-Bewegung allerspätestens von nun an fernhalten – auch wenn dort zum Teil dieselben Ziele verfolgt werden. Das mit langen Haftstrafen zu Ende gegangene Verfahren hat deutlich gemacht, dass die Antifa Gewalt, in diesem Fall brutale Gewalt, für ein legitimes Mittel hält, dem politischen Gegner entgegenzutreten. Gerecht wird das aus dem linksextremen Lager dann genannt.

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