Ein Impfpass könnte der Weg in neue Freiheiten sein – doch für manche womöglich ohne Impfung. Foto: dpa/Marijan Murat

Für komplett Geimpfte gibt es bereits die ersten Lockerungen, weitere könnten folgen. Doch jetzt tauchen bereits gefälschte Impfpässe auf. Die Kontrolle ist schwierig – und die Hoffnung auf digitale Formate womöglich eine Illusion.

Stuttgart - Es geht rund in Tübingen in diesen Tagen. Am Dienstag noch hat die Stadt verkündet, dass doppelt Geimpfte künftig im Rahmen des Modellversuchs zur Öffnung nur ihren Impfpass vorzeigen müssen, um in Geschäften einzukaufen, zum Friseur zu gehen oder ein Kulturangebot zu nutzen. Ein Tagesticket mit Schnelltest sei nicht mehr notwendig. Tags darauf – nach Beschwerden von Einzelhändlern – dann der halbe Rückzieher: Man solle den Impfpass an einer der Teststationen vorzeigen und sich dort doch ein Tagesticket holen. Das mache die Sache einfacher. Und inzwischen scheint auch das im Rahmen der bundesweiten Notbremse überholt.

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