Alle zusammen? Waldorf-Schüler führen ein Eurythmie-Tanzprojekt auf. Foto: imago/Funke Foto Services

Waldorfschulen sehen sich als Vorreiter der Inklusion. Doch viele Eltern von Kindern mit chronischen Erkrankungen fühlen sich benachteiligt.

Mitte Februar ging es auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart hoch her: Die Veranstalter hatten die AfD als Aussteller zugelassen – und sahen sich deshalb massiven Protesten ausgesetzt. Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS), Dachverband der Waldorfschulen in Deutschland, erklärte gar öffentlichkeitswirksam seinen Austritt aus dem Didacta-Verband. Begründung: Die AfD strebe „für Schulen die Abkehr vom menschenrechtlichen Prinzip der Inklusion an“.

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