„Zweitstimme = Haagstimme“: So warb der FDP-Kandidat Friedrich Haag am Straßenrand für sich. Den Anhänger hat er nun weggefahren. Foto: Julia Bosch

Friedrich Haag war überzeugt: Er dürfe Wahlwerbung am Rande eines Ackers aufstellen; auch vor dem offiziellen Plakatierstart. Die Stadt Stuttgart hat ihn nun ermahnt. Das ist der Grund.

Auch bei der Stadtverwaltung in Stuttgart war man sich zunächst nicht ganz sicher: Dürfen Politiker Wahlwerbung am Rande eines privaten Ackers aufbauen? Konkret: Darf der Stuttgarter FDP-Mann Friedrich Haag am Feldrand neben der Filderhauptstraße zwischen Möhringen und Plieningen auf einem landwirtschaftlichen Anhänger Wahlwerbung für sich machen?

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