Der Preis für die Kurzstreckenkarte steigt am stärksten: um 7,14 Prozent. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko,

Jetzt ist es offiziell: Die Nullrunde im VVS für das kommende Jahr, wie von Stadt und Land erwünscht, wird es nicht geben. Die Kreise sind dagegen. Der VVS-Aufsichtsrat billigt die Erhöhung um 1,9 Prozent zum 1. April 2020.

Stuttgart - Nur wenn sich Land, Stadt Stuttgart und die Kreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr einig gewesen wären, hätte es eine Nullrunde bei den VVS-Fahrpreisen geben können. Doch spätestens am Montagabend war es damit vorbei: Der Rems-Murr-Kreis senkte den Daumen, damit war der Weg frei für die Erhöhung der Fahrpreise, die noch die Kreistage in Böblingen, Esslingen und Ludwigsburg passieren müssen. Doch das ist eine Formalie, und so billigte der VVS-Aufsichtsrat am Dienstag die neuen Tarife zum 1. April 2020. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

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