Der Vorschlag von Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller, künftig am Ostermontag zu arbeiten, findet bei den Kirchen keine Zustimmung.
Die katholische Kirche hat mit einem Gegenvorschlag auf die Forderung von Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller reagiert, zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage den Ostermontag als Feiertag zu streichen. „Man könnte doch auch einfach die sieben bis acht Stunden Arbeitszeit, die mit der Streichung des Ostermontags gewonnen wären, auf die 220 Arbeitstage im Jahr verteilen“, erklärte Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart, unserer Zeitung.
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