Julian Häuser als Martin und Mira Leibold als Luise (vorne), Reinhold Ohngemach als Optiker und Gesine Hannemann als Selma. Foto: Patrick Pfeiffer

Mit „Was man von hier aus sehen kann“ nach dem 2017 erschienenen Roman von Mariana Leky taucht die Esslinger Landesbühne aus der Corona-Versenkung wieder auf. Obwohl es in der „Tragödie mit Amüsement“, so Regisseur Jan Müller, auch um den Tod gehe, sei das Stück nicht düster: Es handle von Leben und Liebe.

Esslingen - Ein direkt guter Kumpel ist er nicht, unser alter Freund Hein. Aber er gehört nun mal zum Leben, der Tod, mit oder ohne Pandemie. In Mariana Lekys 2017 erschienenem Roman „Was man von hier aus sehen kann“ kündigt er sich vor jedem traumatischen Besuch träumerisch an: Sobald Großmutter Selma im Schlaf ein Okapi erscheint, stirbt ein Mensch. Düster also, wie sie im März 2020 in den Lockdown ging (damals raffte in „Das Licht“ eine Seuche fast ein ganzes Dorf dahin), taucht die Esslinger Landesbühne wieder aus der Corona-Versenkung auf.

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