Wegen der Sanierung des Geiselbachs ist die Geiselbachstraße in Esslingen seit Montag, 30. März, voll gespertt. Das hat Folgen für die Verkehrsführung in der Stadt. Foto: Roberto Bulgrin/bulgrin

Vor einer Woche wurde die Geiselbachstraße voll für den Verkehr gesperrt. Nun wagt die Eßlinger Zeitung den Selbstversuch und fuhr die Umleitungen, neuen Straßenführungen und veränderten Strecken mit dem Auto ab. Und trotz corona-bedingtem wenigem Verkehr – volle Konzentration ist erforderlich.

Esslingen - Oh je, furchtbar eng. Wohl dem, der ein kleines Auto fährt. Breite Riesenkarossen haben in der Rotenackerstraße in Esslingen schlechte Karten. Denn zwischen den Bushaltestellen Eugen-Bolz-Straße und Flanderstraße werden die beiden Fahrbahnen äußerst eng aneinander vorbeigeführt. Und volle Konzentration ist für alle Autofahrer ein Muss – unzählige Straßenmarkierungen, Schilder und durchgestrichene Wegangaben sorgen in und um die Rotenackerstraße herum für Verwirrung. Verkehrliche Maßnahmen, die die Mobilität hinauf in den Esslinger Norden und auf den umliegenden Straßen während der Vollsperrung der Geiselbachstraße sichern sollen. Umleitungen wurden geschaffen, Fahrspuren verändert, Straßenraum musste einer neuen Busspur von der Haltestelle Eugen-Bolz-Straße bis zum NeckarForum weichen, die auch von Radlern benutzt werden kann.

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