Mehrere Kleinanleger hatten sich zum Kauf von Gamestop-Aktien verabredet, um professionellen Hedgefonds ein Bein zu stellen. Wie kam es dazu? Und warum haben Apps wie Trade Republic und Robinhood den Kauf blockiert? Florian Dürr, Volontär im Wirtschaftsressort, erläutert die Geschehnisse vor der Kamera.

Stuttgart - In den vergangenen Wochen erlebte die Gamestop-Aktien einen nie gekannten Höhenflug an der Wallstreet. Kleinanleger kauften sich massiv in die US-amerikanische Einzelhandelskette für Computerspiele ein und ließen so in kurzer Zeit den Wert der Gamestop-Aktien um bis zu 1200 Prozent steigen. Florian Dürr, Volontär im Wirtschaftsressort, beleuchtet Hintergründe und Fragen rund um das Thema Gamestop im Videointerview.

Aus unserem Plus-Angebot: Warum Radi 1600 Euro in Gamestop-Aktien investiert hat

Durch die enorme Nachfrage nach Gamestop-Aktien kamen Trading-Apps wie Robinhood oder Trade Republic an ihre Grenzen und blockierten den Kauf dieser Wertpapiere. Wie konnte es dazu kommen, ist eine solche Einschränkung des Aktienhandels rechtlich überhaupt zulässig und was können Anleger tun, denen durch den Kaufstopp Gewinne entgangen sind? Die Antworten darauf gibt es im Video.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: