Im Video erläutert Richard Dittrich, Kryptoexperte der Börse Stuttgart, mögliche Zusammenhänge zwischen den Tweets von Elon Musk und den Bewegungen auf dem Bitcoinmarkt. Zudem spricht er über Bitcoin-Halfing und klärt, ob Gewinne aus Kryptowährungen versteuert werden müssen.

Stuttgart - Im Video spricht Richard Dittrich, Krypto-Experte der Börse Stuttgart, über mögliche Zusammenhänge zwischen Tweets von Tesla-Chef Elon Musk und Kursentwicklungen auf dem Kryptomarkt.

Musks Einfluss auf Bitcoin-Kurs

Elon Musk hatte in einem seiner Tweets angedeutet, Tesla habe einen Teil seiner Bitcoin-Bestände verkauft oder habe dies vor. Daraufhin fiel der Bitcoinkurs ungewohnt stark, erholte sich jedoch wieder, nachdem Musk zumindest dementierte, dass Tesla bereits Verkäufe getätigt habe. Hintergrund des Tweets waren die hohen Energiekosten, die beim Schürfen der Kryptowährung anfallen, das sogenannte Bitcoin-Mining.

Tesla-Chef Musk stoppte deshalb die Annahme von Bitcoin als Zahlungsmittel für seine Elektroautos, die ja das Klima schonen sollen. Der mit Bitcoin-Zahlungen verbundene Energieverbrauch war allerdings auch schon bekannt, als Tesla im März mit der Annahme der virtuellen Münzen begann.

Bitcoin-Halfing, Wertspeicher und Steuerpflicht

Neben der möglichen Verbindung von Elon Musks Tweets und den Kursschwankungen am Bitcoinmarkt erklärt Richard Dittrich vor der Kamera das Prinzip des Halfing bei Bitcoin und erläutert, ob Kryptowährungen künftig Gold als Wertspeicher ablösen könnten. Auch die Frage, ob man den Gewinn aus Kryptowährungen versteuern muss, wird im Video beantwortet.

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