Fußballfans haben mehrere Möglichkeiten, um das Supercup-Finale zwischen dem VfB und FCB zu sehen. Foto: IMAGO/Eibner/Sven Simon

Der VfB Stuttgart empfängt am Samstag im Supercup den FC Bayern. Wir verraten Ihnen, wo Sie das Spiel kostenlos im TV oder Stream verfolgen können.

Zum Start in die Pflichtspielsaison 25/26 geht es für den VfB Stuttgart an diesem Samstag direkt um den ersten Titel: Im Finale des Franz-Beckenbauer-Supercups trifft der amtierende Pokalsieger in der heimischen MHP-Arena auf den amtierenden Meister, den FC Bayern München. Anpfiff der Partie ist um 20.30 Uhr.

Wer keine Karten für das Spiel bekommen hat, kann das Spiel auf mehreren Wegen vor dem heimischen Bildschirm verfolgen. Sat.1 überträgt die Partie im Free-TV, im Pay-TV ist das Spiel auf Sky zu sehen. Fans, die keinen klassischen Fernseher besitzen, können die Partie alternativ im kostenlosen Livestream auf Joyn oder im kostenpflichtigen Livestream bei Wow verfolgen. Sat.1 startet um 19.30 Uhr mit der Übertragung, Sky um 20 Uhr.

„Leuchtturmspiel“ Supercup: Besonderheiten bei der Übertragung

Rund um das Spiel wird sich am Samstag alles um den neuen Namensgeber des Supercups drehen: Franz Beckenbauer. Das Rahmenprogramm soll nach Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) dem Vermächtnis der FCB- und Nationalmannschaftslegende gewidmet werden. Zu Ehren Beckenbauers wurde der „Kaiser“ auch auf der Supercup-Trophäe verewigt.

Auf der Supercup-Trophäe ist Franz Beckenbauer in Gold in Aktion zu sehen. Foto: DFL

TV-Zuschauer können sich beim Supercup nicht nur auf ein sportlich hochklassiges Duell freuen, sondern auch auf einige Neuerungen bei der Übertragung. Laut DFL wird beim Supercup das neue „Leuchtturmspiel-Konzept“ angewandt, das in der neuen Saison bei ausgewählten Topspielen zum Einsatz kommen soll.

Das Konzept verspricht TV-Zuschauern neue Perspektiven, wodurch diese näher am Spielgeschehen und den Protagonisten sein sollen als je zuvor. Dazu gehören laut DFL etwa Interviews mit Spielern direkt nach der Busankunft und Einblicke in die Kabinen. Nach dem Abpfiff sollen zudem erste Interviews auf dem Platz sowie später im Kabinentrakt zu sehen sein.