Beim 2:0 des SC Freiburg ließ sich die Defensive des VfB Stuttgart ersten Spieltag überrumpeln. Foto: dpa/Tom Weller

Die Abwehr des VfB Stuttgart ist seit Jahren anfällig für zu einfache Tore. Um in der Bundesliga erfolgreich zu sein, muss sich das schnell ändern. Diese Möglichkeiten hat Trainer Pellegrino Matarazzo.

Stuttgart - Auf die Defensivspieler des VfB Stuttgart kommt am Samstag einiges an körperlicher Arbeit zu. Jean-Philippe Mateta ist ein über 1,90 Meter großer Angreifer und weiß seinen muskelbepackten Körper geschickt einzusetzen. Es kann den gegnerischen Verteidigern schon mal weh tun, wenn der Franzose sich im Zweikampf behauptet. Sein Mitangreifer Robin Quaison ist zudem ziemlich schnell und hat dem Aufsteiger schon früher gerne Probleme bereitet. Und mit Spielern wie Karim Onisiwo in der Offensive pflegt der FSV Mainz 05 unter dem Trainer Achim Beierlorzer auch insgesamt einen sehr athletischen Stil.

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