Die Personallage ist angespannt, die Stabilität der Saison-Anfangsphase dahin: Beim VfB steht die Defensivarbeit weit oben auf der Agenda – auch für den Trainer, der deutlich wird.
Wie schnell sich die Dinge manchmal ändern, zeigt ein Blick auf die Defensive des VfB Stuttgart gerade sehr anschaulich. Die galt noch vor Kurzem als sorgenfreie Zone, geradezu als Prunkstück in der Anfangsphase der Saison – mit sechs fitten Innenverteidigern und sechs Pflichtspiel-Siegen ohne Gegentor bis Anfang November. Jetzt, vier Wochen später, hat sich der Wind gedreht.
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