Wie bereits in Basel und Istanbul verliert der VfB in der Europa League auch in Rom ohne eigenen Treffer. Doch das liegt nicht nur an den Stürmern.
Ein großes Angriffs-Feuerwerk hat die AS Rom im Olympiastadion der italienischen Hauptstadt nicht gezündet. Zwei, drei offensive Nadelstiche verbunden mit einer über weite Teile kompakten Abwehrarbeit haben gereicht, um den VfB als einen unmittelbaren Konkurrenten um die direkte Qualifikation für das Achtelfinale der Europa League durch den eigenen 2:0-Sieg endscheidend abzuschütteln.
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