Zwei der Torschützen gegen Maccabi: Maximilian Mittelstädt (vorne) und Lorenz Assignon Foto: Baumann/Alexander Keppler

Das praktisch feststehende Weiterkommen in der Europa League darf für die Stuttgarter nur ein erster Schritt gewesen sein, kommentiert David Scheu.

Keine Frage, ein rundum souveräner Auftritt war es gerade in der zweiten Hälfte nicht immer, den der VfB Stuttgart beim 4:1-Sieg gegen Maccabi Tel Aviv hingelegt hat. Vor allem in der Phase nach dem Tor zum 3:0 leistete sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß einige Hänger und Nachlässigkeiten, die Führungsspieler wie Deniz Undav auch zurecht monierten. Zugleich änderte das nichts daran, dass der Erfolg ein klar verdienter war: Der VfB wurde seiner Favoritenrolle gerecht, dominierte die Partie über weite Strecken, löste die Aufgabe letztlich souverän – und steht nun so gut wie sicher in der K.o.-Runde.

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