In diesem Vier-Sterne-Hotel verbringt der VfB die Zeit bis zum Re-Start in Wiesbaden. Foto: Schlosshotel Monrepos

Wie sich der VfB Stuttgart im Ludwigsburger Quarantäne-Hotel auf die bevorstehenden Wochen mit Geisterspielen vorbereitet – und warum Trainer Pellegrino Matarazzo darauf verzichtet, alles bis ins Detail zu planen.

Stuttgart/Ludwigsburg - Die Social-Media-Aktivitäten sind weitgehend zum Erliegen gekommen. Keine Bilder vom gemeinsamen Pärchen-Ausflug mehr, vom Hundespaziergang oder der neuen Frisur. Es gibt ja auch nicht mehr viel Spannendes aus dem eigenen Leben zu berichten. Der neue Alltag der Profis vom VfB Stuttgart heißt Quarantäne. Isolation im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg. Zumindest bis zum kommenden Wochenende, ehe für den Fußball-Zweitligisten am Sonntag (13.30 Uhr) beim SV Wehen Wiesbaden der Auftakt in die Geisterspielwochen ansteht. Bis dahin soll jeder der spielfähigen 36 Proficlubs (bis auf Dynamo Dresden im Moment noch alle) auf Geheiß der Deutschen Fußball-Liga einkaserniert werden.

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