Der VfB Stuttgart mit Tanguy Coulibaly kommt gegen Köln nicht über ein 1:1 hinaus. Foto: Baumann

Nach furiosem Start schafft der VfB gegen angeschlagene Kölner beim 1:1 keinen Sieg. Denn für die junge Stuttgarter Elf gibt es noch einiges zu lernen, findet unser Redakteur Heiko Hinrichsen in der Analyse „Nachschuss“.

Stuttgart - Vor Geisterkulisse in der Mercedes-Benz-Arena begann der VfB gegen den angeknockten 1. FC Köln furios. Nach 25 Sekunden schoss Orel Mangala zum 1:0 ein. Hätte Daniel Didavi dann wenig später mit seinem stark getretenen Freistoß nicht den Querbalken, sondern ins Tor getroffen, die FC-Elf des Trainers Markus Gisdol wäre vermutlich auf die Bretter gegangen – und wäre nicht mehr aufgestanden.

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