Bochums Philipp Strompf ist im Pokalspiel gegen den VfB der große Pechvogel gewesen. Eigentor und Feldverweis – das hatte zuvor erstmals ein Stuttgarter Profi geschafft.
Er war der große Unglücksrabe vor 25 940 Zuschauern im Bochumer Ruhrstadion. Zunächst hatte der VfL-Verteidiger Philipp Strompf den VfB Stuttgart am Mittwochabend im Achtelfinale des DFB-Pokals mit einem Eigentor per Kopf in Führung (12. Minute) gebracht. Dann flog der gebürtige Mosbacher kurz vor dem Pausenpfiff nach einer Notbremse gegen Deniz Undav auch noch vom Platz (45.+1).
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