Geknickt: die Spieler des VfB Stuttgart (vorne Waldemar anton) verlassen enttäuscht den Rasen der Volkswagen-Arena. Foto: Baumann/Cathrin Müller

Auswärts hat der VfB Stuttgart seit 14 Spielen nicht mehr gewonnen. In dieser Saison hat die Mannschaft in der Fußball-Bundesliga überhaupt noch nicht gewonnen – das hat vor allem einen Grund und wir liefern die Analyse dazu.

Wie begossene Pudel standen sie auf dem Rasen der Volkswagen-Arena. Trainer Pellegrino Matarazzo, Torhüter Florian Müller und auch der Rest der Mannschaft. 2:3 (2:2) hat der VfB Stuttgart beim VfL Wolfsburg verloren und er stand dabei am Ende voll im Regen. Nicht nur, weil es vom grauen Himmel herabschüttete. Denn das Ergebnis allein ist schon bitter für den Fußball-Bundesligisten, da die Gäste dem Erfolg nach der Pause näher schienen. Doch nun bleiben die Stuttgarter nach dem achten Spieltag weiter sieglos – eine Negativserie, die es zuvor in der VfB-Geschichte noch nicht gab. Schmerzhaft ist aber vor allem, dass der Wolfsburger Yannick Gerhardt den Siegtreffer erst in der Nachspielzeit erzielte.

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