Chris Führich (li.) hat im Spiel des VfB Stuttgart in Bochum für frischen Wind gesorgt. Foto: imago images/Eibner/Eibner-Pressefoto/Boia Gabriel

Chris Führich taugt nach dem 0:0 des VfB Stuttgart beim VfL Bochum nicht als alleiniger Hoffnungsschimmer. Aber er hat Erinnerungen geweckt – und das kann dem Team gut tun, kommentiert unser Autor Dirk Preiß.

Bochum - Natürlich wäre es hanebüchen, die Hoffnung auf Besserung nun einem einzigen Fußballer aufzubürden. Noch dazu einem, der gerade einmal 23 Jahre jung ist, zu Saisonbeginn lange verletzt war und erst noch Fuß fassen will – beim VfB Stuttgart und in der Fußball-Bundesliga. Also gilt: Chris Führich darf weiter reinwachsen in die Rolle, die ihm beim letztjährigen Aufsteiger langfristig zugedacht ist. Seit Sonntagnachmittag ist der Blondschopf dennoch bereits einer, der für die kommenden Wochen die Richtung vorgab.

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