Mario Gomez kann es nicht glauben: drei Tore, dreimal abseits in Sandhausen. Foto: Baumann

Drei Tore hat Stuttgarts Stürmer erzielt, dreimal war der Videoschiedsrichter der Spielverderber - 1:2 hat der VfB am 1. Dezember 2019 beim SV Sandhausen verloren. In unserer Bildergalerie blicken wir zurück.

Stuttgart - Nicht genug, dass die Gegenwart beim VfB Stuttgart unerquicklich ist, nun kommt auch noch die Vergangenheit um die Ecke – in Form des SV Sandhausen, den nächsten Gegner in der Zweiten Fußball-Bundesliga (Mittwoch, 20.30 Uhr). Die jüngsten Stuttgarter Erinnerungen an den derzeit vor Selbstbewusstsein strotzenden Club aus der Kurpfalz, der seit dem Restart der Liga fünfmal unbesiegt blieb, sind schmerzhaft.

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Es war am 1. Dezember des vergangenen Jahres, als die Stuttgarter – im Übrigen mit einem 3:0-Erfolg gegen den Karlsruher SC im Rücken - im Hardtwaldstadion 1:2 unterlagen. Fünfte Saisonpleite, dritte Auswärtsniederlage nacheinander – die Ernüchterung hatte ähnliche Dimensionen wie das 1:2 am vergangenen Sonntag beim KSC. Dabei erlebte Mario Gomez einen ganz speziellen Nachmittag beim baden-württembergischen Konkurrenten. Drei Tore erzielte der VfB-Stürmer an diesem Sonntag – und alle drei wurden ihm wegen Abseits aberkannt. Jedes Mal war der Videoschiedsrichter im Kölner Keller die ausschlaggebende Figur. Seit Einführung des Videobeweises gab es das im deutschen Profifußball bislang noch kein zweites Mal. Wie Gomez reagiert hat und einiges mehr erfahren Sie, wenn Sie sich durch unsere Fotostrecke klicken.

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