Es liegt ein Schatten über dem Württembergischen Tennis-Bund. Foto: imago//Jürgen Hasenkopf

Im spektakulären Veruntreuungsfall beim Württembergischen Tennis-Bund (WTB) gibt es erste Auswirkungen auf zwei Vereine im Raum Stuttgart.

Stuttgart - Die vom Württembergischen Tennis-Bund (WTB) bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gestellte Strafanzeige gegen einen ehemaligen Geschäftsführer zieht weitere Kreise. Nun hat der Beschuldigte seine Ämter in zwei Sportvereinen niedergelegt. Wie berichtet soll er über einen Zeitraum von mindestens 17 Jahren Bar- und Sachmittel von mehr als einer Millionen Euro veruntreut haben. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und Anklage erhoben wird.

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