Künftig werden mindestens 50 Prozent der Einnahmen aus den nationalen TV-Geldern gleichmäßig auf die Vereine verteilt. Foto: Imago/ Michael Weber

Der neue Verteilerschlüssel beim TV-Geld birgt nicht die Revolution, die angesichts der sportlichen Langeweile im Bundesliga-Titelrennen der letzten Jahre angebracht wäre. „Es ist aber ein Schritt in die richtige Richtung“, findet unser Redakteur Heiko Hinrichsen.

Stuttgart - Die Schere zwischen Arm und Reich im deutschen Profifußball, sie wird auch künftig weiter auseinandergehen. Doch immerhin hat die Deutsche Fußball-Liga mit ihrem neuen Verteilerschlüssel beim TV-Geld die teils groteske Entwicklung zugunsten der Großclubs mit dem FC Bayern München an der Spitze ein wenig abgebremst.

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