Wie im Dezember des vergangenen Jahres gibt es seit Mittwoch im Kreis Esslingen wieder eine Ausgangssperre – allerdings nur für Ungeimpfte. Foto: 7aktuell/Tim Schips

Im Kreis Esslingen gelten seit Mittwoch deutlich verschärfte Coronaregeln. Vor allem treffen sie Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind. Die niedergelassenen Ärzte sind unterdessen verärgert über das neue Infektionsschutzgesetz.

Kreis Esslingen - Seit Mittwoch gelten neue verschärfte Regeln im Südwesten: Die Alarmstufe II ist in Kraft getreten, weil mit 510 Patienten (Stand Dienstag) die Intensivstationen als ausgelastet gelten. Nun gilt die 2-G-Plus-Regelung bei Veranstaltungen, bei körpernahen Dienstleistungen – ausgenommen Friseure – sowie in Diskotheken, Clubs und Bordellen. Außerdem herrscht 3-G-Pflicht am Arbeitsplatz sowie in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Dschungel an Vorschriften sorgt im Landkreis Esslingen zum wiederholten Male in dieser Pandemie für eine Menge an Unklarheiten – und bürokratisches Wirrwarr.

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