Die Esslinger Straße ächzt unter dem Durchgangsverkehr. Foto: Ines Rudel

Eineinhalb Jahre, nachdem die Plochinger Ratsrunde das erste gesamtstädtische Verkehrsentwicklungskonzept in Auftrag gegeben hatte, steht die erste Bürgerwerkstatt an. Am Samstag, 10. Oktober, informieren die Stadt und das beauftragte Büro über die ersten Schritte, wie Plochingen weniger autolastig werden soll.

Plochingen - Wie kann die Stadt Plochingen in den kommenden Jahren weniger autolastig werden und stattdessen Fußgänger, Radler und Öffis stärken? Darauf und auf weitere offene Fragen soll das gesamtstädtische Mobilitäts- und Verkehrsentwicklungskonzept „Move 2035“ eine Antwort liefern. Mit etwa einem halben Jahr Corona bedingter Verzögerung bringen die Stadtverwaltung und die Planer des bundesweit vertretenen Büros Bernard Gruppe ZT, das auch in Stuttgart und Aalen Niederlassungen hat, am Samstag, 10. Oktober, erste Erkenntnisse des laufenden Projekts in eine Bürgerwerkstatt ein. Das dreistufige Verfahren soll am Ende in ein Handlungskonzept mit Maßnahmenbündel und Kostenschätzungen münden.

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