Soziale Berufe holen gegenüber Industrieberufen auf. Das ist erfreulich, hat aber auch eine Schattenseite, meint unser Autor.
Es ist womöglich an der Zeit, sich von einem über Jahrzehnte gefestigten Bild zu verabschieden: Demnach werden in der Industrie des Landes üppige Gehälter bezahlt, während in den sozialen Berufen zu Dumpingbedingungen geschuftet wird. Anders gesagt: vor allem Männer haben stattliche Einkommen erzielt, während weitgehend Frauen in den Bereichen Pflege und Erziehung mit Minilöhnen abgefunden werden.
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