Der Haushalt der Landeshauptstadt ist in Schieflage, Kürzungen von noch rund 400 Millionen Euro stehen an. Das geht an den Beschäftigten nicht spurlos vorbei.
Fast alle waren ins Gewerkschaftshaus gekommen, dabei war klar, dass der Empfang für die Fraktionssprecher im Stuttgarter Gemeinderat nicht der herzlichste werden würde. Verdi hatte sie aufs Podium gebeten, um über den Doppelhaushalt 2026/2027 zu sprechen. Wegen der Wirtschaftskrise, die zu absehbar hohen Schulden im Etat führen wird, steht den rund 16.000 städtischen Beschäftigten eine spürbare Kürzung bevor.
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