Der Onlinehandel mit Lebensmitteln und der Verkauf durch Lieferdienste boomt. Foto: dpa/Oliver Berg

Der Onlinehandel mit Lebensmitteln wächst während der Corona-Krise rasant. Doch haben Kunden hier die gleichen Rechte wie beim Onlinekauf von Kleidung oder Elektroartikeln? Die wichtigsten Fragen im Überblick.

Stuttgart - Die Ökokiste des Hofs Engelhardt aus Untermünkheim ist zur Zeit sehr gefragt: Einmal wöchentlich erhalten Verbraucher eine Kiste voller Bio-Lebensmittel nach Hause geliefert, die Bestellung wird zuvor online getätigt. Das Liefergebiet reicht von Heilbronn bis in die nördlichen Stadtgebiete Stuttgarts. In der Corona-Krise profitieren auch andere Lieferdienste davon, dass viele Menschen Angst haben, sich beim Einkaufen mit dem Coronavirus anzustecken. Doch wenn man sich bei der Bestellung vertan hat oder falsche, beschädigte oder verschimmelte Ware geliefert wird, sollte man seine Rechte kennen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Online-Kauf von Lebensmitteln.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar