Die Kulturgemeinschaft hat ihren Sitz in der Willi-Bleicher-Straße in Stuttgart-Mitte. Die meisten Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Foto: Günter Bergmann

Auch für Veranstalter ist die Pandemie existenzbedrohend. Die Kulturgemeinschaft Stuttgart, Deutschlands größte Besucherorganisation, setzt auf Kurzarbeit und ihr Kunstabo.

Stuttgart - Nichts geht mehr – das gilt auch für Veranstalter. Bis auf die Kolleginnen in Buchhaltung, Geschäftsleitung und Online-Marketing sind alle Beschäftigten der Kulturgemeinschaft seit April in Kurzarbeit. „Als ich im März den Antrag dafür gestellt habe“, sagt die Geschäftsführerin Ulrike Hermann, „war das einer der schlimmsten Tage in meinem Berufsleben. Heute denke ich: Zum Glück haben wir das damals gemacht.“ Die Perspektive der größten deutschen Besucherorganisation im zweiten Kultur-Lockdown der Pandemie ist verhalten optimistisch.

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