Vanessa Hönemann hat ein Buch über den Verlust ihrer Familie geschrieben. Foto: privat

Vanessa Hönemann verliert erst ihren Vater, dann ihren Bruder und schließlich ihre Mutter. Mit nur 24 ist sie auf sich allein gestellt. Wie lebt man nach dem Verlust der Familie weiter?

Ob nach dem Tod noch etwas kommt? Ob es irgendwie weitergeht? Den Gedanken findet sie schön, sagt Vanessa Hönemann. „Aber ich kann es mir nur schwer vorstellen.“ Über diese Frage nachgedacht hat sie schon oft. Sie kam gar nicht darum herum.

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