In Florida sieht es einem Zwischenstand zufolge gut für Donald Trump aus. Foto: AP/Susan Stocker

Die ersten Ergebnisse zur US-Wahl liegen vor. In umkämpften und wichtigen Florida zeichnet sich ein ganz enges Rennen ab. Donald Trump scheint derzeit aber leicht favorisiert zu sein.

Washington - Bei den US-Präsidentschaftswahlen richteten sich in den frühen Stunden der Auszählung am Dienstagabend (Ortszeit) die Blicke vor allem auf den Südosten des Landes. In Florida lagen der demokratische Herausforderer Joe Biden und Präsident Donald Trump nach Auszählung von geschätzt gut zwei Drittel der Stimmen eng beieinander.

Besonders im bevölkerungsreichen County Miami-Dade aber erzielte Biden weniger Stimmen, als er voraussichtlich bräuchte, um den Staat zu gewinnen. Kommentatoren und US-Experten gingen davon aus, dass Trump gute Chancen hat, Florida für sich zu gewinnen. Der Republikaner ist auf den Staat zwingend angewiesen, sein Herausforderer hätte weitere Wege zum Sieg.

Aus den Staaten des Mittleren Westens, die vor vier Jahren das Rennen entschieden haben, gab es zunächst noch keine Daten. Trump wurde wie erwartet zum Sieger in Indiana, Kentucky und West Virginia erklärt, Vermont und Virginia gingen an Joe Biden.

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