Die Wirtschaft in den USA leidet massiv unter den Folgen der Pandemie. Unternehmen investieren kaum mehr, Verbraucher konsumieren weniger. Trump will sich als Macher präsentieren. Foto: dpa/Matt Rourke

Mit der einstigen Harmonie von Demokraten und Republikanern bei der Staatshilfe ist vorbei. Jetzt gibt es tiefe Gräben zwischen den beiden großen Parteien.

Washington - Eine Zeit lang war die amerikanische Politik stolz auf ihre Corona-Hilfen. Demokraten und Republikaner machten einander Komplimente, weil sie die finanziellen Folgen der Pandemie für plötzlich dreißig Millionen Arbeitslose mit relativ zügig beschlossenen Mil­liardenausgaben einigermaßen abfedern konnten. So scharf Donald Trump von der Opposition für sein Krisenmanagement kritisiert wurde, fiskalpolitisch waren sich die beiden großen Parteien monatelang weitgehend einig. Nun ist es aber vorbei mit der ­Harmonie.

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