Die lang erwartete Untersuchung von Fällen sexueller Belästigung in der Landesverwaltung ist nun öffentlich. Er wirft nur ein Schlaglicht – vor allem auf die Polizei.
Der Vorgang war so ungewöhnlich, dass der Grünen-Abgeordnete Oliver Hildenbrand nicht umhin kam, darauf noch einmal hinzuweisen. Vor der Befragung der Ermittlungsbeauftragten im Untersuchungsausschuss zu sexueller Belästigung bei der Polizei und in Landesbehörden verteilte ein Mitarbeiter der Landtagspressestelle ihren Bericht an Journalisten. „Es ist eine große Besonderheit, dass dieser Ermittlungsbericht veröffentlicht wurde“, betonte Hildenbrand. Üblicherweise werde der nur zur internen Aufarbeitung verwendet.
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