Die Zahl der Firmeninsolvenzen sinkt. Bei Kleinbetrieben sieht es aber anders aus. Foto: dpa/Martin Gerten

Die Zahl der Unternehmenspleiten ist dieses Jahr erneut gesunken. Die Auskunftei Creditreform erwartet dennoch Rekordverluste für Gläubiger.

Frankfurt - Die durch Unternehmensinsolvenzen verursachten Schäden haben dieses Jahr mit über 50 Milliarden Euro Rekordniveau erreicht. So hoch schätzt die Auskunftei Creditreform die offenen Forderungen von Gläubigern gegenüber Unternehmen, die 2021 zahlungsunfähig wurden. Zwar sank die Zahl der Firmenpleiten gegenüber 2020 um elf Prozent auf 14 300, den niedrigsten Wert seit Einführung der Insolvenzordnung 1999. Durch Großinsolvenzen wie die Pleite der Adler Modemärkte oder des Modehändlers Orsay seien dennoch erhebliche Schäden entstanden.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: