Valentina aus Mariupol (Dritte von rechts), Vladimir Obrant von der Esslinger YES-Initiative (rechts) und die anderen Geflüchteten würden sich über mehr konkrete Hilfe freuen. Foto: Kerstin Dannath

Die Zustände in der vorläufigen Unterkunft  für geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in der Esslinger Zeppelinstraße sind fragwürdig, klagen Betroffene sowie ehrenamtliche Helfer. Es fehlt sogar an Toilettenpapier.

Hohe Decken, graue Betonwände, wenig Fenster – seit März dient das ehemalige Impfzentrum in der Esslinger Zeppelinstraße als vorläufige Unterkunft für ukrainische Geflüchtete. Bauzäune, die mit Plastikplanen und Stoffen behängt sind, trennen die Bereiche für die Personen ab, Privatsphäre gibt es keine. In der Luft liegt ein schwer erträglicher Gestank. Stand 21. September leben 438 Menschen in dem Industriegebäude, für welches der Kreis Esslingen zuständig ist. Zu wenige hauptamtliche Mitarbeiter kümmern sich um ihre Belange, finden die Bewohner. Zudem mahlen die bürokratischen Mühlen langsam, sagen sie.

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