Die einst von der Daimler AG genutzten Bürogebäude auf dem Roser-Areal an der B 10 dienen seit gut drei Jahren als Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete. Foto: Elke Hauptmann

Bis Jahresende will der Kreis Esslingen die interimsweise zur Flüchtlingsunterbringung genutzten Bürogebäude auf dem Roser-Areal räumen. Und auch eine Gemeinschaftsunterkunft in Weil wird aufgegeben. Warum sie nicht mehr benötigt werden.

Das Provisorium hat ausgedient: Der Landkreis Esslingen plant, bis Ende dieses Jahres die umstrittene Flüchtlingsunterkunft auf dem Roser-Areal in der Esslinger Pliensauvorstadt zu räumen. Seit mehr als drei Jahren werden die einst von der Daimler AG genutzten Bürogebäude für die Unterbringung von Asylsuchenden benötigt – doch künftig offenbar nicht mehr.

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