Aleksandar Vucic, Präsident von Serbien Foto: dpa

Präsident Vucic versucht den Boden für eine härtere Gangart gegenüber den Protestierenden zu bereiten, meint unser Autor Thomas Roser.

Die Bilder und Nachrichten beim EU-Anwärter Serbien verstören – und beunruhigen. Lodernde Flammen in Büros der Regierungspartei, Straßenschlachten, brutale Prügelorgien der Polizei und ein zusehends nervös wirkender Staatschef, der Bürger, die seit Monaten friedlich gegen die Korruption protestieren, zu Schlägern und angeheuerte Auftragschläger aus der Halbwelt zu anständigen Bürgern erklärt. Was ist los im Balkanstaat?

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