Ein einsamer Eidgenosse beim EM-Spiel der Schweiz gegen Wales auf der Tribüne in Baku. Foto: dpa/Darko Vojinovic

Dem autoritären Regime in Aserbaidschan gelingt es immer wieder Sport-Großveranstaltungen in die Republik im Nordkaukasus zu holen. In einem möglichen EM-Viertelfinale würde auch die DFB-Elf dort antreten – und darf sich nicht über wenig Zuschauerinteresse wundern.

Baku - Vermutlich hätte sich das ein bisschen galanter lösen lassen. Einfach einen überdimensionalen Ball auf einer Grünfläche an einer viel befahrenen Straße abzulegen und damit Aufmerksamkeit für die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft zu erzeugen, wirkt ein bisschen einfallslos. Aber vermutlich muss das genügen in der Ausrichterstadt dieser Europameisterschaft, die den größten Außenseiterstatus trägt: Baku, Hauptstadt von Aserbaidschan.

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